Dienstag, 20. März 2018

ETF bei Onlinebrokern umsonst kaufen

ETF für lau? Klingt verlockend? Bei der Onvista Bank ist das ab sofort bis zum Jahresende möglich. Doch das Ordervolumen darf nicht allzu klein sein. Und die Bank ist auch nicht die einzige, die ETF-Käufe für umsonst anbietet.

Bis Jahresende verzichtet die #Onvista Bank, die inzwischen zur Gruppe der #Comdirect Bank gehört, beim Kauf von ausgewählten Exchange Traded Funds (EFT) und Exchange Traded Commodities (ETCs) der Anbieter #iShares, #Lyxor, #ETF Securities und #Amundi auf die Orderprovision. Mehr als 800 Indexprodukte können die Kunden des Frankfurter Onlinebrokers damit gebührenfrei kaufen – aber nur dann, wenn sie außerbörslich über Lang & Schwarz handeln und für mindestens 1500 Euro ordern. Verkäufe sind nicht umsonst.

„ETFs sind gefragt wie kaum ein anderes Finanzprodukt“, erläutert Michael B. Bußhaus, Geschäftsbereichsleiter der onvista bank. Kein Wunder, gelten ETF doch als besonders kostengünstige, transparente und auch für Privatanleger einfach zu handhabende Anlageformen. Wer nicht gleich 1500 Euro auf einmal aufbringen kann oder will, um in ETF zu investieren, kann bei der Onvista-Bank ab 50-Euro-Monatsrate auch Kostenlos-Sparpläne abschließen. Zur Auswahl 84 ETFs und 4 ETCs.

Aufgepasst: Anders als bei ETF handelt es sich bei ETC um nicht insolvenzgeschützte Inhaberschuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten.

Mein Tipp: Auch bei anderen Online-Brokern gibt es immer wieder wechselnde ETF-Aktionenen. So offeriert etwa #Consorsbank bis Ende 2018 mehr als 70 Starpartner-ETF von #BNP Paribas Easy, Lyxor und ishares ebenfalls kostenlos – vorerst sogar ohne Mindestordervolumen. Bei der #ING-Diba gibt es rund 1000 ETF gebührenfrei bis zum 29. März 2018 – ebenfalls im außerbörslichen Direkthandel. 500 Euro müssen dabei mindestens angelegt werden, Sparpläne gibt es aber nicht.

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